
Jeder Prozess, den Sie auf die Engine bringen, spart Arbeitszeit und macht den nächsten einfacher. Wir setzen die Workflows für Sie um oder befähigen Ihr Team, sie selbst weiterzuentwickeln.

Kennzahlen aus dem Einsatz bei Phoenix Contact, Stand September 2026. Die eingesparte Arbeitszeit ist eine Hochrechnung aus einer groben Schätzung pro abgeschlossenem Vorgang.
In jeder Organisation laufen Dutzende Abläufe, bei denen jemand etwas beantragt oder meldet und andere es prüfen und freigeben. Jeder sieht anders aus. Eine Bestellfreigabe hat mit einer Schadensmeldung wenig gemein. Für jeden Ablauf eine eigene Software einzuführen und zu betreiben, wäre ein großer Aufwand. Wer sie auf eine gemeinsame Grundlage stellt, spart dagegen jeden Tag Zeit.
Anträge werden weitergeleitet und nachgehalten, oft von mehreren Personen.
Bei einem Audit soll klar sein, wer was wann freigegeben hat. Aus E-Mail-Verläufen lässt sich das kaum zusammensetzen.
Was in einer Abteilung funktioniert, soll auch in anderen laufen. Oder die Zahl der Vorgänge wächst.
Eine Plattform läuft aus, die Lizenzkosten steigen, oder eine Low-Code-Lösung stößt an ihre Grenzen.
Bestell- und Beschaffungsfreigaben, Aufnahme neuer Lieferanten, Vertragsfreigaben.
Anträge auf Zugänge und Rechte, On- und Offboarding, Service-Anfragen.
Einstellung und Onboarding, Abwesenheits- und Dienstreiseanträge, Reisekosten.
Rechnungs- und Zahlungsfreigaben, Budget- und Investitionsanträge.
Interne Anträge und Genehmigungen, Mitzeichnungsverfahren, Beschaffungen.
Änderungsanträge, Sonderfreigaben bei Abweichungen, Schadensmeldungen und Reparaturfreigaben.
Beauftragung vorgeschriebener Prüfungen, Störungsmeldungen, Unterweisungen.
Risikobewertungen, Hinweisgeber-Fälle, Auskunfts- und Löschanträge nach DSGVO.
Kreditanträge, Schadenbearbeitung, Freigaben im Underwriting.
Wenn Sie kein eigenes Team dafür haben, modellieren, bauen und betreiben wir Ihre Workflows gemeinsam mit den Fachabteilungen. Sie beauftragen Prozess für Prozess.
Wenn Sie es selbst können wollen, bauen wir mit Ihnen ein kleines internes Team auf (Center of Excellence), das eigenständig Workflows erstellt. Oft setzen wir die ersten Workflows um, und Ihr Team übernimmt nach und nach.
Die Engine ist Open Source, allein sind Sie damit trotzdem nicht. Das Team, das sie entwickelt, begleitet Sie auch nach dem ersten Workflow.
Vom Pilot bis zum Einsatz in der ganzen Organisation.
Nach dem kostenlosen Erstgespräch und einem Prozess-Audit geht der erste Workflow als Pilot produktiv.
Weitere Abteilungen kommen dazu und nutzen die vorhandenen Bausteine und Anbindungen.
Jeder weitere Prozess läuft auf derselben Engine und wird dadurch günstiger. Lizenzkosten pro Prozess fallen nicht an.
Beispiel: Zugriffsantrag als BPMN-Diagramm, mit zwei Aufgaben für Menschen und einem automatischen Schritt.
Den Ablauf zeichnen Sie als Diagramm im offenen Standard BPMN 2.0, die Formulare im Formular-Editor desselben Modelers.
Wo gerechnet oder ein anderes System angesprochen wird, schreiben Sie eine kurze Python-Funktion. Für fast jedes System gibt es eine Python-Bibliothek.
Die Workflows liegen als Python-Paket in Ihrem Repository. Es gelten Ihre gewohnten Werkzeuge: Versionsverwaltung, Code-Review, Tests und CI/CD.
Eingabemasken, die sich dem jeweiligen Schritt anpassen und Eingaben prüfen.
Alle sehen ihre offenen Aufgaben an einem Ort. Dringende und überfällige Aufgaben sind markiert.
Eingebaut, damit Freigaben auch während Abwesenheiten weiterlaufen.
Anmeldung über Ihren bestehenden Login (OIDC/SSO), Rechte über Rollen.
Je Aufgabe lässt sich festlegen, ab wann sie als dringend oder überfällig gilt. Fristen mit Folgeschritt stehen direkt im Ablauf.
Jeder Schritt wird protokolliert und lässt sich später nachvollziehen.
Brauche ich Entwickler, um Workflows zu bauen?
Können wir unsere bestehenden Systeme anbinden?
Wie kommen wir aus Excel oder unserem heutigen Werkzeug heraus?
Wo läuft die Engine, und wo liegen die Daten?
Wer liefert Sicherheitsupdates, wenn wir selbst betreiben?
Worin unterscheidet sich das von einer Low-Code-Plattform?
Wie läuft die Einführung, und was kostet sie?

Quellcode, Dokumentation und Beispiel-Workflows liegen offen auf GitHub.